{"id":2598,"date":"2011-09-22T15:41:46","date_gmt":"2011-09-22T13:41:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/?p=2598"},"modified":"2011-09-24T16:11:15","modified_gmt":"2011-09-24T14:11:15","slug":"nachbarn-haben-sich-beschwert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/?p=2598","title":{"rendered":"&#8230;Nachbarn haben sich beschwert&#8230;.."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_1851.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-2607\" title=\"IMG_1851\" src=\"https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_1851-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_1851-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_1851-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_1851.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mal zur Klarstellung: Ich sch\u00e4tze die Berliner Piraten. <a href=\"http:\/\/www.gulli.com\/news\/17171-lasst-uns-bruecken-bauen-nicht-die-tragenden-saeulen-abreissen-2011-09-21  \">Ich gratulierte zu deren Erfolg.<\/a> Und sie sollen jetzt mal ordentliche Politik machen. Ich selbst strebe weder \u00c4mter noch Einfluss an. <a href=\"https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/?p=2625\">Aber dies unterstellen einige<\/a> und haben Angst davor. Warum? Wobei st\u00f6re ich speziell die die kleine Truppe um <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Christopher_Lauer\"><em>Christopher Lauer <\/em>?<\/a><\/p>\n<p>Beim Versuch, von vornherein mit Kungelei Politik zu machen? Andere wiederum haben beim <em>Thema Tauss<\/em> Angst vor der Kinderpornoecke und ignorieren dabei, dass schon die <em>SPD<\/em> gr\u00fcndlich damit gescheitert ist, das Thema zu vermeiden, als medial unerw\u00fcnscht von der Tagesordnung zu streichen und zu kneifen. Siehe <em>Zensursula<\/em>.<\/p>\n<p>Seit einiger Zeit eskaliert nun via <em>twitter <\/em>der Streit zwischen mir und der genannten Gruppierung nebst einigen anderen Personen. Ich hatte zugesagt, vor der Wahl am 18. September zu schweigen. Die Wahl ist vorbei. Ich wollte Kl\u00e4rung. Sie ist leider nicht erfolgt. Doch die Attacken auf meine Person nehmen zu. Und daher fange ich jetzt an, mich zu \u00e4rgern.<!--more--><\/p>\n<p>Worum geht es? Teilweise wird mir heute noch angelastet, dass <em>Lauer<\/em> nicht Bundesvorsitzender wurde. Eine hohe Ehre. So viel Einfluss habe ich nicht. Sp\u00e4testens seit der Besch\u00e4digung der Bundespressearbeit durch ihn habe ich ihm allerdings klar gesagt, dass ich eine Person wie ihn f\u00fcr keinen geeigneten Vorsitzenden hielte, der auch einmal um Ausgleich besorgt sein mu\u00df. Dazu mangele es ihm an sozialer Kompetenz. Dies war hart aber ehrlich. Man darf auch gerne zu mir hart aber ehrlich sein.<\/p>\n<p><strong><em>Das Verbot, eine Stadt zu betreten, kenne ich aus den USA<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nach seiner erneuten Wahlniederlage in Heidenheim wurde mir dann von frustrierten Lauer-J\u00fcngern erstmals klar gesagt, dass ich mich in Berlin nicht mehr blicken lassen solle. Beeindruckend. Da ich aber verschiedene Vereinbarungen getroffen hatte, im Berliner Wahlkampf und beginnend bei der Unterschriftensammlung zu helfen, habe ich nach diesen Attacken selbst das Thema und noch in Heidenheim mehreren Berlinern, darunter <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Martin_Haase\">Martin Haase<\/a>, <\/em><em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pavel_Mayer\">Pavel Mayer<\/a> <\/em>und <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fabio_Reinhardt\">Fabio Reinhardt,<\/a> <\/em>vorgetragen.<\/p>\n<p>Dies war meinerseits stets mit der deutlichen Aussage verbunden, dass ich keinen innerberliner Streit zum Thema Tauss wolle. Unmissverst\u00e4ndlich habe ich aber auch klar gemacht, dass ich auch urlaubsbedingt und schon wegen der <em>FsA <\/em>von Mitte August bis Mitte September in Berlin sei und deshalb eine innerberlinische Kl\u00e4rung zu meiner Mitwirkung oder Nichtmitwirkung am Wahlkampf sinnvoll sei.<\/p>\n<p>Ich h\u00f6rte von der Angelegenheit erst dann wieder was, als mich einige Kandidaten an mein Versprechen erinnerten. Ich habe denen mit obiger Begr\u00fcndung der Kl\u00e4rung zun\u00e4chst abgesagt. Dennoch wurde die Behauptung, Tauss mische sich, womit auch immer,\u00a0 in den Wahlkampf ein, bei einigen fortan schon manisch. <em>Lauer <\/em>forderte mich via twitter auf, <em>einen weiten Bogen <\/em>zu machen. Bei allem guten Willen: Das Verbot, eine Stadt zu betreten kenne ich aus den USA von Sheriffs, aber nicht von Piraten. Selbst Urlaubspl\u00e4ne stimme ich nicht mit denen oder sonstigen Dritten au\u00dfer meiner Frau ab.<\/p>\n<p>Die Tauss &#8211; Mitwirkungshysterie wurde dann w\u00e4hrend meines Urlaubs in Berlin dessen ungeachtet so stark, dass ich am Schluss bei meiner Plakatierungshilfe f\u00fcr die <em><a href=\"http:\/\/blog.freiheitstattangst.de\/\">Freiheit statt Angst<\/a> <\/em>nicht einmal mehr heruntergefallene Plakate der Piratenpartei aufgehoben habe. Wer bin ich denn? Zur <em>FsA11<\/em> selbst ging ich nicht im Piratenlook, sondern mit einem vom Blogger Treffen re:publica stammenden T-Shirt mit der Aufschrift <em>re:tauss.<\/em> Selbst das wurde von den Paranoikern via twitter erneut als B\u00f6sartigkeit und einer Art Ank\u00fcndigung baldiger Macht\u00fcbernahme empfunden.<\/p>\n<p><strong><em>Die gro\u00dfe St\u00f6rung<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Eine <\/em>richtige Einmischung gab es meinerseits aber dann doch: Mitte August erreichte mich morgens ein \u201eHilferuf\u201c , die f\u00fcr Berlin vorgesehen 27 Gro\u00dfplakate seien noch nicht fertig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_1734.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-2610\" title=\"IMG_1734\" src=\"https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_1734-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>(Skandal: Eines der vom b\u00f6sen Tauss mit aufgestellten Gro\u00dfplakate in Berlin)<\/p>\n<p>Ob ich helfen k\u00f6nne. Ich Depp blieb nicht im Bett, sondern habe dann in ein einer Sponti-Aktion geholfen, die Dinger fertig zu stellen, nach Berlin zu bringen und an den von den Berlinern vorgesehen Pl\u00e4tzen aufzustellen. Diese Aktion dauerte von Samstag 7.30 Uhr bis Dienstag 23.00 Uhr. Am Montag (22.8.) betrat ich die Piratengesch\u00e4ftsstelle gegen 21.00 Uhr, um h\u00f6flich guten Abend zu sagen. Ich war eilig, denn in der Kneipe gegen\u00fcber grillte trotz K\u00fcchenschluss mein Steak vor sich hin. Der Besuch reduzierte sich also auf meinen fr\u00f6hlichen Ruf <em>\u201eGuten Abend, wird hier gearbeitet\u201c <\/em>und die Antwort des Leiters der Bundesgesch\u00e4ftsstelle <em>Urbach<\/em>: <em>\u201eJa, aber st\u00f6re uns dabei nicht\u201c<\/em>. Auch dies empfand ich als humorvoll. Fertig. Sonst nichts. Das ganze dauerte bestenfalls wenige Minuten, weil mein Wirt (Pflugstra\u00dfe 11) wegen des besagten Steaks \u00fcber die Stra\u00dfe her\u00fcber quengelte und ich auch nach stundenlangen Aufbauten und Fahrt mit H\u00e4nger durch Berlin nun auch wirklich Hunger hatte. Warum schildere ich diese harmlose Szene?<\/p>\n<p>Weil aus ihr dann am 3. Sepember zwei Wochen sp\u00e4ter das Hausverbot f\u00fcr die P9 (Pflugstra\u00dfe 9) wurde. Ich zitiere aus den mir erst Tage sp\u00e4ter vom 2. Vorsitzenden <em>Schl\u00f6mer <\/em>\u00fcbermittelten Gr\u00fcnden:<\/p>\n<p><em>\u201eW\u00e4hrend deiner Anwesenheit in der Gesch\u00e4ftsstelle st\u00f6rst du aufgrund <\/em><em>von Nicht-Befolgen der Weisungen durch Stephan Urbach die <\/em><em>betriebsinternen Abl\u00e4ufe der Piratenpartei Deutschland\u201c. <\/em>Aha.<\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p><strong><em>Nachbarschafts\u00fcberwachung als Grund f\u00fcr ein Piraten Hausverbot? <\/em><\/strong><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p>Weil dies angesichts der tats\u00e4chlichen Vorg\u00e4nge wohl ein bisschen d\u00fcnn ist, wurde dann noch nachgeschoben. <em>Nachbarn<\/em> h\u00e4tten sich \u00fcber meine Anwesenheit beschwert. Dummerweise habe ich aber 10 Jahre in der <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pflugstra\u00dfe\">Pflugstra\u00dfe Berlin<\/a> <\/em>gewohnt und die <em>Nachbarn <\/em>der an die P9 angrenzenden Geb\u00e4ude haben mich am 4. 9. zu deren Grillfest in den Garten eingeladen. Ganz so unbeliebt kann ich also nicht sein. Nachbarinnen winken mir vom Balkon noch zwei Jahre nach meinem Wegzug fr\u00f6hlich vom Balkon zu. Auch meine schon erw\u00e4hnte gegen\u00fcberliegende Stammkneipe <em><a href=\"http:\/\/www.hackethals.de\/\">Hackethal\u2018s<\/a><\/em><em>, <\/em>in der mich fast ALLE kennen, scheint diesem entsetzlichen nachbarschaftlichen Druck offensichtlich eher gewachsen zu sein, als ausgerechnet Herrn <em>Urbach<\/em>.<\/p>\n<p>Aber es passt wohl als &#8222;Argument&#8220; zu Berlin, wo bekanntlich schon der Innensenator Nachbarschafts\u00fcberwachung fordert. Dass eine solche dann f\u00fcr den <em><a href=\"http:\/\/vorstand.piratenpartei.de\/vorstand\/bernd-schlomer\/\">2. Vorsitzenden (Schl\u00f6mer)<\/a> <\/em>der Piratenpartei Deutschland aber Grund f\u00fcr ein Piraten-Hausverbot ist, kann bestenfalls als bizarr bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Somit h\u00e4tten wir s\u00e4mtliche <strong><em>MIR <\/em><\/strong>geschilderten Gr\u00fcnde f\u00fcr das Hausverbot in der BUNDESgesch\u00e4ftsstelle (originellerweise nicht in der Landesgesch\u00e4ftsstelle) Berlin bis hin zur <em>\u201eSt\u00f6rung\u201c <\/em>deren Betriebs und des Wahlkampfs\u00a0zusammen. So schlimm scheine ich aber dann doch nicht zu sein.<\/p>\n<p>Denn mit dem Berliner Landesvorsitzenden der Piraten (Gerhard Anger)<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alexander_Morlang\"> <\/a>sa\u00df ich am 9.9. am Abend stundenlang zu nettem Plausch in besagter Kneipe. Wir unterhielten uns mit einer engagierten Wahlhelferin \u00fcber den tollen Wahlkampf, die Plakate und Gott und die Welt. Vorw\u00fcrfe, mich einzumischen, machte er mir nicht. Seltsam. Oder? Und zur Wiederholung: Die Nichtbefolgung von Anweisungen fand in Ermangelung von Anweisungen auch nicht statt und zu den Nachbarn ist hinreichendes gesagt.<\/p>\n<p>\u201eDie\u201c Berliner k\u00f6nnen machen was sie wollen. Ich st\u00f6re sie nicht. Ich lasse sie aber auch so wenig unbeobachtet wie Rotschwarzgelbgr\u00fcnlinks. Auch dort w\u00fcnschen mir einige die Pest auf den Hals. Was juckt\u2018s? Ich habe in den letzten Jahren mehr \u00fcberstanden, als mich von einer Truppe, die sich selbst \u201edie 7 Zwerge\u201c nennt, mundtot machen zu lassen.<\/p>\n<p><strong><em>So stelle ich mir Politik nicht vor <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Um des lieben Friedens willen habe ich <em>Lauer <\/em>dennoch schriftlich vorgeschlagen, das pers\u00f6nliche Kriegsbeil zu begraben. Keine Antwort. Um der Kl\u00e4rung willen habe ich <em>Urbach <\/em>ein pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch angeboten. Er wich mir aus. Als er dies dann bei einer pers\u00f6nlichen Begegnung anl\u00e4sslich einer Veranstaltung der \u201eLinken\u201c trotz stundenlanger Versuche nicht mehr konnte, sagte er f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag einen R\u00fcckruf zu (5.9.). Dieser ist bis heute nicht erfolgt. Er wollte mir sein Hausverbot per gelber Post schriftlich zukommen lassen, weil er <em>\u201emeine Kommunikationsdaten\u201c <\/em>nicht gehabt h\u00e4tte. Darauf warte ich trotz zwischenzeitlich vorhandener Kommunikationsdaten noch heute. Ich habe dem Bundesvorstand mehrfach angeboten, die Sache ger\u00e4uschlos zu beenden. Heute teilt mir <em>Schl\u00f6mer <\/em>ohne weitere Befassung des Bundesvorstands in der Sache mit, es bliebe beim Hausverbot und ich solle es endlich akzeptieren.<\/p>\n<p>Tue ich nicht. Zwar habe ich ehrlich gesagt gar keine Lust, eine Gesch\u00e4ftsstelle mit solchen Leuten zu betreten. Aber eine auf konstruierten bis frei erfundenen Gr\u00fcnden beruhende Ma\u00dfnahme akzeptiere ich so wenig wie die auf falschen Zahlen und L\u00fcgen beruhenden Entscheidungen zu <em>Stuttgart 21<\/em>. So stelle ich mir Politik <em>anders <\/em>eben nicht vor.<\/p>\n<p>Heute machte jemand via twitter den Vorschlag, eine Pro &#8211; Tauss &#8211; Demo vor der P9 zu veranstalten. Das will ich gar nicht. Aber m\u00f6glicherweise bei Erfolg dieses Vorgehens andere Piraten dem Stil und den Machenschaften derartiger Leute auszusetzen, will ich auch nicht. Darum geht\u2018s. \u201eDie\u201c Berliner mag ich. Einige nicht. Aber deren Stil \u00fcberhaupt nicht. Der muss weg, bevor er sich breitmacht.<\/p>\n<p>Noch immer ist eine \u201efriedliche\u201c Kl\u00e4rung und Beendigung des nicht von mir begonnenen Konflikts m\u00f6glich. Nehmt das Hausverbot zur\u00fcck und gut ist\u2018s. Ich gehe den <em>Lauers<\/em>, <em>Urbachs<\/em>, <em>Schl\u00f6mers<\/em> &amp; Co dann gerne aus dem Weg (nicht aber der Stadt Berlin). Und macht eine gute Arbeit f\u00fcr die Menschen in dieser Stadt. Ich werde sie gerne lobend kommentieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mal zur Klarstellung: Ich sch\u00e4tze die Berliner Piraten. Ich gratulierte zu deren Erfolg. Und sie sollen jetzt mal ordentliche Politik machen. Ich selbst strebe weder \u00c4mter noch Einfluss an. Aber dies unterstellen einige und haben Angst davor. Warum? Wobei st\u00f6re ich speziell die die kleine Truppe um Christopher Lauer ? 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