{"id":1200,"date":"2010-10-21T21:34:04","date_gmt":"2010-10-21T19:34:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/?p=1200"},"modified":"2010-11-11T09:10:56","modified_gmt":"2010-11-11T07:10:56","slug":"die-fabelhaften-guttenbergs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tauss-gezwitscher.de\/?p=1200","title":{"rendered":"Die fabelhaften Guttenbergs&#8230;."},"content":{"rendered":"<p><strong>..heute: Die sch\u00f6nsten Zitate aus <em>Steffis<\/em> Buch&#8230;<\/strong><br \/>\nIn deren wichtigem Erstlingswerk <em>&#8222;Schaut nicht weg&#8220;<\/em> finden sich unglaublich viele Tipps f\u00fcr das praktische Leben, die eigentlich mehr Aufmerksamkeit verdienen. Da viele Mitmenschen und twitterer (pfui!) das Buch bislang oberfl\u00e4chlich nur danach bewertet haben, welch&#8216; teilweise haneb\u00fcchenen Unfug die Autorin <em>Freifrau Stephanie zu Guttenberg<\/em>, geborene \u00a0<em>von Bismarck-Sch\u00f6nhausen<\/em> zum Thema Internet von der leider nur b\u00fcrgerlichen Journalistin <em>Anne Ev Ustorf<\/em> niederschreiben liess, fehlte bislang die wichtige Betrachtung zu den sch\u00f6nen und literarischen Seiten des Werkes.<\/p>\n<p><strong> Den von der Sozialp\u00e4dagogin <\/strong><em><strong>Sabine Dietrich<\/strong><\/em><strong> geschriebenen seri\u00f6sen Teil des Buches zum tats\u00e4chlich ernsten Thema <em>Kindesmissbrauch<\/em><\/strong><strong> lasse ich aus der Betrachtung ausdr\u00fccklich einmal aus. <\/strong><\/p>\n<p>Die anderen L\u00fccken will ich schliessen.<!--more--><\/p>\n<p>Ich habe das Buch also via Amazon gekauft, vom Paketdienst bekommen und es gelesen. Tief ber\u00fchrt haben mich die wenigen Stellen, die tats\u00e4chlich aus Steffis Feder zu stammen scheinen. Dazu geh\u00f6rt deren Erkenntnis <em>ich durfte Wesentliches und Wichtiges lernen<\/em>. Was das so war, erfahren wir nachstehend.<\/p>\n<p>Doch wie WESENTLICH und WICHTIG es \u00a0tats\u00e4chlich war entnehmen wir erst einem <em>Nachwort<\/em> zum Gesamtwerk. Bei dessen Autor handelt sich um keinen Geringeren als um unseren Pr\u00e4sidenten des Bundeskriminalamts, unser aller <em>J\u00f6rg Ziercke<\/em>, der sich in t\u00e4glicher Sorge um die Menschen in Deutschland verzehrt. Er wei\u00df, wie Steffi auch wei\u00df und wie wir bislang nur ahnten, dass alles \u00dcbel aus dem rechtsfreien Raum Internet kommt. Und so kann er uns in seiner fulminanten Schlussbetrachtung zu Steffis Buch wichtige mediale Dinge in zwei Kerns\u00e4tzen vermitteln:<\/p>\n<p><em>VHS-Videos, B\u00fccher, Magazine und Super8- Filme werden heute kaum mehr verwendet&#8230;..Die Freiheit des Internet muss Grenzen kennen.<\/em><\/p>\n<p>Welch ein Mann! Kenntnisreich und mutig zugleich. Wer h\u00e4tte das gedacht? Und wie kam er drauf? Wir wissen es nicht. Doch jetzt zum eigentlichen Text, der uns erschreckend klar macht:\u00a0Schuld an Steffis Engagement \u00a0bis hin zu deren \u00a0<em>&#8222;Tatort Internet&#8220;<\/em> ist wohl eine mir bis dahin v\u00f6llig unbekannte\u00a0<em>Soscha Gr\u00e4fin Eulenber<\/em>g, die es aber schon beim <em>Deutschen Roten Kreuz <\/em>und im <em>Johanniter-Orden <\/em>zu Ehren gebracht hatte. \u00a0Diese Dame also fragte Steffi vor rund sechs Jahren, ob sie sich denn nicht endlich auch mal engagieren und gesellschaftlich n\u00fctzlich machen wollte. Denn bislang hatte sich Steffi nur den gestaltenden K\u00fcnsten und dem Erlernen von Sprachen zugewandt.\u00a0Wurde also auch Zeit, Durchlaucht!<\/p>\n<p>Denn aus der Zeit zuvor sind uns von Steffi keinerlei gesellschaftliche Engagements in der Schule, der katholischen Kirche, bei der freiwilligen Feuerwehrjugend M\u00fcnchen oder im AStA bekannt geworden. Sie wollte sich schliesslich nicht verzetteln. Wie aber kam die adelige Ordensdame Eulenberg auf diese personelle Schnapsidee? Steffi verr\u00e4t es uns schon im Vorwort:<\/p>\n<p><em>Soscha zu Eulenberg hat an mich gedacht, weil ich NOCH jung genug war, um mit dem Internet vertraut zu sein &#8211; und alt genug, um selbst Mutter zu sein.<\/em><\/p>\n<p>Na ja. 3 Kinder hat die Gr\u00e4fin selbst. Daf\u00fcr h\u00e4tte sie Steffi mit deren 2 kleinen T\u00f6chtern nun wirklich nicht behelligen und vom heimischen Herd weglocken m\u00fcssen, zumal schon Papa kaum zu Hause ist. Aber das mit dem Internet ist nat\u00fcrlich eine Qualifikation, \u00fcber die in Deutschland kaum ein durchschnittlich intelligentes Kind verf\u00fcgt. Infolgedessen war die Initiative der adeligen Dame schon wegen weiterer \u00dcberlegungen folgerichtig, wie uns Steffi sogleich best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><em>Zudem war ich gut vernetzt&#8230;und somit in einer optimalen Position, Spenden eintreiben zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p>Das ist gut, edel und wohl einer der Gr\u00fcnde, warum sich der verarmte Guttenberg-Verein <em>&#8222;Innocence in Danger Deutschland e.V.&#8220;<\/em> seine Arbeit auch von der <em>Aktion Mensch<\/em> bezahlen l\u00e4sst. Mit wem dort ist Steffi wohl vernetzt? Es scheint mit den zus\u00e4tzlichen Spenden der Sch\u00f6nen und der Reichen nicht so allzu toll zu sein, wenn sie ausgerechnet noch\u00a0<em>Aktion Mensch<\/em> anzapfen muss. Doch kehren wir gedanklich zum Ausgangspunkt der Misere zur\u00fcck:<\/p>\n<p><em>Und sie <\/em>(also die Gr\u00e4fin, Jahrgang 1944)<em> erz\u00e4hlte mir vom Internet&#8230;.und wie die Entwicklung des World Wide Web der P\u00e4dokriminalit\u00e4t T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet hat.<\/em><\/p>\n<p>Da fragt man sich nat\u00fcrlich, warum Mutter Eulenberg den Job nicht gleich selbst gemacht hat, wenn sie doch vom Internet schon alles weiss und Steffi erst mal alles umst\u00e4ndlich \u00fcber das Web erz\u00e4hlen musste.<\/p>\n<p><em>Ich h\u00f6rte aufmerksam zu&#8230; <\/em><\/p>\n<p>Zuh\u00f6ren ist allerdings eine gro\u00dfe Kunst. Brav Steffi! Wahrscheinlich h\u00f6rtet Ihr mit gl\u00fchenden knallroten Ohren! Man w\u00e4re gerne dabei gewesen, wie die Gr\u00e4fin bei Tee und Geb\u00e4ck am prasselnden Kamin gar Schauriges \u00fcber das Internet erz\u00e4hlte. Hoffentlich hatte der Gatte zu dieser Zeit wenigstens den Fernseher mit der <em>Sportschau<\/em> ausgeschaltet. Doch es blieb nicht beim gr\u00e4flichen Plausch:<\/p>\n<p><em>Soscha zu Eulenberg gab mir verschiedene Studien zum Nachlesen mit.<\/em><\/p>\n<p>Fachliteratur zum Internet scheint dies aber leider nicht gewesen zu sein, wie sp\u00e4tere Stellen des Buches gr\u00fcndlich belegen. Aber da schon der Pr\u00e4sident unseres BKA nichts davon versteht, sollte man von Steffi nicht zu viel verlangen. Schliesslich hat sie sich bem\u00fcht:<\/p>\n<p><em>Ich las mich also in das Thema ein und war schnell entsetzt, wie wenig ich wusste.<\/em><\/p>\n<p>Brav! Der alte Sokrates-Trick. Nur weil er sich unwissend r\u00fchmte, nannt <em>Apoll<\/em> ihn frei nach <em>Schiller<\/em> &#8222;den Weisen.&#8220; Diesen Job muss heute in Ermangelung von <em>Apoll<\/em> in Steffis Fall <em>BILD<\/em> \u00fcbernehmen. Aber nach so viel Lekt\u00fcre tat sie es dann zur Freude der Gr\u00e4fin doch:<\/p>\n<p><em>Denn wenn ich etwas anfasse, dann richtig: Es interesssiert mich nicht, meinen Namen f\u00fcr irgendetwas herzugeben oder hin und wieder eine Gala zu besuchen &#8211; obwohl das manchmal in der Medienberichterstattung so wirken mag. <\/em><\/p>\n<p>Nein!!!! Das ist falsch, Steffi! Nie h\u00e4tten wir derartige Gedanken gehabt. Nie!!!! In allen Zeitungen steht wahrlich nur das Gegenteil. Schon der ber\u00fchmte Journalist Dr. Hajo Schumacher schrieb nieder: <em>Dein Kampf ist von unangreifbarem Edelmut. <\/em>So ist es. Lasst Euch da bitte nicht von M\u00e4keleien meiner Art irritieren. Ich bin zudem nur b\u00fcrgerlich und zur Bew\u00e4hrung vorbestraft.<\/p>\n<p><em>Die Hirnforschung hat gezeigt, dass Traumata auch neurologische Spuren hinterlassen.<\/em><\/p>\n<p>Aha! Schon ab S. 9 ihres Werkes blitzt jetzt also die positive Wirkung des Studiums Eulenburg&#8217;scher Fachliteratur auf. Und so konnte unsere gelernte Textilwirtschafterin Steffi schon nach kurzer Zeit \u00fcber <em>biologische Pr\u00e4dispositionen zur Beg\u00fcnstigung psychiatrischer Erkrankungen<\/em> oder <em>traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapien<\/em> (S.77 ffffffff) und \u00e4hnliche Erkenntnisse etc. etc. \u00a0fl\u00fcssig schreiben und referieren:<\/p>\n<p><em>Ich halte Vortr\u00e4ge und kl\u00e4re Menschen auf, in Gemeinden, St\u00e4dten und an Schulen.<\/em><\/p>\n<p>Hoffentlich ist die in Pariser und D\u00fcsseldorfer Modeagenturen gro\u00df gewordene Steffi f\u00fcr dieses Publikum nun nicht \u00fcberqualifiziert. Denn f\u00fcr RTL2 &#8211; Seher ist da schon eine etwas volksn\u00e4here Sprache angebracht! Die dort popul\u00e4ren Tabuthemen sind Steffi aber offensichtlich nicht ganz fremd. Mutig spricht sie deshalb unerschrocken mutig sogar die Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche an:<\/p>\n<p><em>Es liegt mir am Herzen, dass wir in Bezug auf den Missbauch von Kindern in erster Linie KEIN Kirchenproblem, sondern ein Gesellschaftsproblem haben.<\/em><\/p>\n<p>Eigentlich ein Internetproblem, dachte ich. Aber sonst ist diese Formulierung sehr gut! Diesen Satz k\u00f6nnten sogar Mixa und der Papst gemeinsam unterschreiben. Deshalb muss das wahrhaft B\u00f6se auch wirklich benannt werden und schon kommt es dann auch, wenn es schon kein Kirchenproblem sein kann:<\/p>\n<p><em>Seit Jahren gibt es eine neue und dramatischere Dimension&#8230; Das Internet hat der P\u00e4dokriminalit\u00e4t T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet.<\/em><\/p>\n<p>So war es! Bis dahin waren die Kirchent\u00fcren nach innen und au\u00dfen fest verschlossen und die Welt noch in Ordnung. Die katholische Kirche muss in Zukunft <em>noch achtsamer bei der Bewerberauswahl vorgehen<\/em>, weiss Steffi. Zumal es der Computer war. In deren Auswahl muss man noch sorgf\u00e4ltiger sein. Am besten kein Internet-Zugang f\u00fcr Geistliche!<\/p>\n<p>Und noch ein Problem wird im Buch klar benannt: Steffi versteht nicht, dass das nach Erkenntnis aller Fachleute sinnlose und wirkungslose Zugangserschwerungsgesetz des Gatten zu Guttenberg nicht umgesetzt wurde. An diesem Gesetz soll sie Ger\u00fcchten zufolge sogar mitgearbeitet haben! Da wird alles klar. Genau so liest sich das als &#8222;Zensursula&#8220; bekanntgewordene Gesetzeswerk Guttenberg \/ von der Leyen auch! So etwas passiert halt, wenn Leute Gesetze schreiben, die zuvor in Mama Charlottes Inneneinrichtungsfirma vorwiegend nur Zugang zu Farben und Stoffen hatte. Nichts f\u00fcr ungut, Steffi. Man kann nicht alles k\u00f6nnen!<\/p>\n<p><em>Die Bundesregierung ist in ihrem Bem\u00fchen, gegen Knderpornografie im Internet anzugehen, keinen Schritt vorangekommen.<\/em><\/p>\n<p>O je. Da langt sie aber zu und da wird sich Karl-Theodor wohl warm anziehen m\u00fcssen, wenn er das n\u00e4chste mal aus Afghanistan heim kommt! Und falls er und Angela ihr nicht wirklich helfen bedarf es eben zivilgesellschaftlicher Basisaktivi\u00e4ten und die Drohung steht im Raum:<\/p>\n<p><em>Deshalb rufe ich alle Leserinnen und Leser auf, mit mir an einem Strang zu ziehen. Dann m\u00fcssen auch die Politiker reagieren.<\/em><\/p>\n<p>Jetzt wissen wir, worum es geht! Ziercke l\u00e4\u00dft gr\u00fc\u00dfen. Und da unsere Steffi auch Halbschwedin ist, schliesst sich der Kreis zur EU- Kommissarin Malmstr\u00f6m. Fehlt nur noch, dass sie auch mit dem grandiosen Internetexperten de Maizi\u00e9re ein Tete-a-tete hat. Nach Meinung dieses Schily\/Sch\u00e4uble- Innen-Imitators gibt es ohnehin zu viel Freiheit (das hat er bei Ziercke geklaut!). Deshalb m\u00fcssen die Politiker doch reagieren, selbst wenn schon fast als zu sp\u00e4t ist:<\/p>\n<p><em>Und dann schimpfen wir, wenn unsere Kinder zu viel im Internet unterwegs sind&#8230;.<\/em><\/p>\n<p>Richtig Steffi! Eigentlich sollte man Kinder, die viel im Internet unterwegs sind, hauen. Tipps h\u00e4tte da sicher Ex-Bischof Mixa parat. Doch nicht die Kindlein sind schuld. Die machen nur alles nach:<\/p>\n<p><em>Viele Erwachsene sitzen abends nicht mehr auf dem Sofa und lesen ein Buch, sondern surfen stundenlang im Netz.<\/em><\/p>\n<p>Da haben wir&#8217;s. Schlimm! Trost finden wir da h\u00f6chstens noch bei <em>Dominik von K\u00f6nig<\/em>, &#8222;Lesewut und Lesesucht&#8220;, 1799, Leipzig. Unser Adel hat sich erfreulicherweise \u00fcber das Medienkonsumverhalten niederer Schichten schon immer so seine Gedanken gemacht. Und es gibt nat\u00fcrlich noch andere Faktoren f\u00fcr den Niedergang der Familie, die laut Steffi &#8211; im Gegensatz zu den Haushalten Alleinerziehender &#8211; f\u00fcr Kinder der einzig sichere Hort zu sein scheint (lassen wir einmal beiseite, dass tragischerweise 90% aller Missbrauchsf\u00e4lle real in Familien stattfinden).<\/p>\n<p><em>Immer wieder beobachte ich in meinem Umfeld, dass Paare sich zu schnell trennen&#8230;.Sie meinen, ihr Gl\u00fcck nur woanders finden zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p>Arme Steffi. In welch&#8216; \u00fcbles Umfeld seid Ihr da nur geraten? Und noch eine Umfeldkritik schliesst sich an:<\/p>\n<p><em>In meinem Bekanntenkreis&#8230;sind sie<\/em> (gemeint sind die M\u00fctter im Bekanntenkreis) <em>die besten Freundinnen ihrer T\u00f6chter. Sie <\/em>(also diese Rabenm\u00fctter) <em>teilen mit ihnen <\/em>(also den armen T\u00f6chtern)<em> Geheimnisse, die eigentlich in keine Mutter-Tochter-Beziehung geh\u00f6ren.<\/em><\/p>\n<p>Boaaahhhh&#8230; Da muss es auf den Schl\u00f6ssern ja zugehen. Doch auch die V\u00e4ter bekommen ihr Fett ab:<\/p>\n<p><em>V\u00e4ter tragen dieselben Turnschuhe und Parkas wie die S\u00f6hne und haben &#8230;.. <\/em>(ab hier\u00a0Alterskennzeichnung 18 weil Sodom und Gomorrha!)<em> &#8230;.haben &#8230;Freundinnen, die nur unwesentlich \u00e4lter als ihre Kinder sind.<\/em><\/p>\n<p>Mir stockt der Atem! Schlimm! Hoffentlich sind diese Freundinnen dann wenigstens vollj\u00e4hrig. Die eigentlichen Folgen dieses Skandals erkennt man erst, wenn man bei Steffi weiter liest:<\/p>\n<p><em>Und dann wundern wir uns, wenn unsere Kinder sich exzessiv <\/em>(sic!!!)<em> mit dem eigenen K\u00f6rper besch\u00e4ftigen?<\/em><\/p>\n<p>Jetzt weiss ich, was BKA- Pr\u00e4sident Ziercke meint, wenn er in seiner Nachbetrachtung schreibt:<\/p>\n<p><em>Dieses Buch ist ein weiterer entscheidender Baustein im Kampf gegen sexuellen Missbrauch<span style=\"font-style: normal;\">. <\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-style: normal;\">Dem kann ich nur noch einen Literaturtipp hinzuf\u00fcgen:<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Die Frauenzimmer &#8211; Bibliothek <span style=\"font-style: normal;\"> des Hamburger <\/span>Patrioten<span style=\"font-style: normal;\">, 1724, und der deutschen <\/span>Moralischen Wochenschriften, <\/em>ebenda<\/p>\n<p><em>Germershausen: Die Hausmutter in allen ihren Gesch\u00e4fften, <\/em>Bd. 1-5, (Leipzig 1791-93)<\/p>\n<p><em>Stephanie zu Guttenberg, SCHAUT NICHT WEG!<\/em>, 177 Seiten, Kreuz-Verlag<\/p>\n<p>Lassen wir sie auf der nicht nummerierten Seite 179 im Kapitel &#8222;Dank&#8220; deshalb noch einmal selbst vers\u00f6hnlich zu Wort kommen:<\/p>\n<p><em>Zu guter Letzt danke ich meinem geliebten Mann und meinen T\u00f6chtern. Sie sind der Fels in der Brandung, ohne sie w\u00e4re alles nicht m\u00f6glich. <\/em><\/p>\n<p>Na denn. Hoffen wir, dass ihr die Genannten nicht noch mehr B\u00fccher m\u00f6glich machen.<\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-style: normal;\"><br \/>\n<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>..heute: Die sch\u00f6nsten Zitate aus Steffis Buch&#8230; In deren wichtigem Erstlingswerk &#8222;Schaut nicht weg&#8220; finden sich unglaublich viele Tipps f\u00fcr das praktische Leben, die eigentlich mehr Aufmerksamkeit verdienen. 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